Klima
Die Agenden Klimaschutz und Klimawandelanpassung werden im Land Steiermark durch das Referat Klimaschutzkoordination bearbeitet.
Hier finden Sie folgende Themen und Aktivitäten:
- Klima- und Energiestrategie Steiermark 2030 plus (KESS 2030 plus): der strategische Plan zur Erreichung der Klimaziele
- Anpassung an den Klimawandel: Naturgefahrencheck, EU-Projekte, usw.
- Klimadaten: Klimaatlas, Klimapass, Klimaszenarien
- Klimaneutrale Landesverwaltung: was setzt die Steiermark intern um
- Klimadfonds Steiermark:landesinterne Leuchtturmprojekte

Die vorliegende Klima- und Energiestrategie Steiermark 2030 plus bildet die Grundlage für eine innovative, nachhaltige, sichere und leistbare Zukunft in den Themenfeldern Klimaschutz, Klimawandelanpassung, Energieeffizienz, Erneuerbare Energie und Energieversorgung in der Steiermark. Die Strategtie berücksichtigt dabei die neuen europäischen Zielvorgaben für diese Bereiche. Nähere Informationen erhalten Sie hier:
Klima- und Energiestrategie 2030 plus - Strategie und Berichte, sowie Datengrundlagen
Der Klimawandel ist auch in der Steiermark längst spürbar, beispielsweise durch häufigere Hitzewellen, Starkregenereignisse und zunehmende Trockenphasen. Neben dem Klimaschutz, dem Reduzieren von Treibhausgasemissionen, gewinnt daher auch die Anpassung an die Folgen des Klimawandels immer mehr an Bedeutung. Ziel ist es, unsere Regionen, Gemeinden und Lebensräume widerstandsfähig gegenüber den klimatischen Veränderungen zu machen und Chancen aktiv zu nutzen.
Alles zum Thema Anpassung an den Klimawandel finden sie hier.
Zur Umsetzung der Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel bedarf es eine fundierte Datengrundlage. Hierzu wurden in den letzten Jahren Szenarien sowie Analysen gemeinsam mit dem Bund und den Ländern durchgeführt. Aber auch die Steiermark hat eigene Klimaanalysen veröffentlicht.
Dazu zählen Klimapass, Klimaatlas, Klimastatusbericht, Klimaszenarien, die Darstellung der steirischen Klimaregionen sowie der Steirische Klimaschutzbarometer.
Die "Klimaneutrale Landesverwaltung 2030" (Klim2030) zielt darauf ab:
- Die steirische Landesverwaltung bis 2030 bilanziell klimaneutral zu machen.
- Die Reduktion der Treibhausgasemissionen in den Bereichen Gebäude/Energie, Mobilität und Beschaffung auf null.
- Die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energieträger.
- Die Senkung des Energiebedarfs und des Mobilitätsaufkommens deutlich zu reduzieren.
Die Steiermärkische Landesregierung hat im Herbst 2020 mit der Bildung des Steirischen Klimakabinetts und der Schaffung des Klimafonds die Bedeutung der Klima- und Energiethemen unterstrichen und für die Unterstützung ihrer Arbeit zudem eine Steuerungsgruppe auf Abteilungsleiter:innenebene eingerichtet.
Die dazugehörigen Zielsetzungen für Klimaschutz, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien sowie zur Versorgungssicherheit und Klimawandelanpassung wurde dabei aus der Klima- und Energiestrategie Steiermark 2030 abgeleitet.



